Über Felt
INSIDE FELT
Als Jim Felt Anfang der 90er seinen ersten Rahmen entwarf, war seine Motivation klar und typisch amerikanisch: wie optimiere ich das System: Fahrer und Maschine. Dieser Aspekt blieb in jeder Phase seiner Karriere das bestimmende Element. Wie kann er, als Bikedesigner, Athleten helfen, ihre optimale Leistung abzurufen. Dabei war der Leistungssport zwar die Basis, aber seine Motivation spiegelte sich in allen Radsportbereichen wieder, in denen Jim Felt aktiv wurde. Ganz egal ob der Sportler die Alpenpässe bei der de Tour de France erklimmt, sich durch die Ebenen von Kona beim Ironman auf Hawaii kämpft, sich auf einem Offroad-Singletrail austobt, oder aber das Rad, als umweltfreundliches Verkehrsmittel im Alltag nutzt. Ein Felt-Bike sollte perfekt auf die Ansprüche zugeschnitten sein, und dabei möglichst komfortabel ein Maximum der eingesetzten Energie in echten Vortrieb umwandeln.
Felts Firmencredo ist dabei simpel und klingt im Original besser als in jeder Übersetzung: “To design, develop and deliver the best bicycles in the world. Period.” Kurz gesagt, das Beste ist uns für Sie gerade gut genug.
Gehen wir nochmals zurück in das Jahr 1991. Mehr als 12 Jahre arbeitete der frühere Profimotocrossmechaniker in einer Metallbaufirma in den Bereichen Rahmenbau und Rohrdesign für die Firma Easton. Der ideale Background, als er mit dem Triathlonsport begann. Jim erkannte schnell, dass keiner der angebotenen Rahmen, mit den neuen Aerolenkern funktionierte. Kein Problem für ihn, er baute kurzerhand einen Rahmen, der es dem Fahrer erlaubte eine optimale aerodynamische Haltung einzunehmen. Das klingt heute wie ein alter Hut, war aber zu der Zeit eine echte Revolution im Triathlonbereich. Der Markt lechzte nach solch innovativen Lösungen und so entschloss sich Jim 1999 dazu, die Sache professionell zu betreiben und mit dem Bau von Serienrahmen zu beginnen. Zusammen mit Bill Duehring und Michael Müllmann gründete er eine Firma, in der er seine geballte Erfahrung und Innovationsfähigkeit einbringen konnte. Bill brachte seine Fähigkeiten bei der Entwicklung zur Serienreife und seine exzellenten Verbindungen zu Herstellern ein und Michael, Eigentümer einer äußerst erfolgreichen Vertriebsgesellschaft hier in Europa, wollte das Abenteuer einer eigenen Markenbildung wagen. Die interne Abstimmung unter den drei Partnern verlief einfach, denn ihr gemeinsames Ziel war klar: eine Company, die sich durch überragende Qualität und eine außergewöhnliche Innovationsfähigkeit, die Grenzen des machbaren austestet. Dabei ergänzen sich die drei Freunde ideal: Jim mit seinem Namen, seiner Designerfahrung und seiner besondern Beziehung zu vielen Spitzenathleten, Bill mit seinen Kenntnissen in der Produktion und der Spezifizierung und Michael, der sich wie kein zweiter mit dem Vertrieb auskennt. Keine andere Bike-Company besitzt so viel Fachkenntnis in seiner Führungsspitze. Am Tag der Firmengründung konnte Felt bereits auf 70 Jahre geballter Erfahrung in den Bereichen: Design, Produktion und Vertrieb zurückblicken. Dabei gilt der Leitspruch der drei Eigentümer: “ Wir wollen nicht die Größten auf dem Markt sein, aber die Besten!“
Seitdem hat sich die Firma zu einer der renommiertesten Marken im Fahrradbereich entwickelt. Das Geheimnis liegt in der Firmenphilosophie, jeder der Angestellten bei Felt hat das Firmencredo verinnerlicht und trägt seinen Teil dazu bei. Es gehört neben einer guten Ausbildung, viel Erfahrung und einer Vision, vor allem, ein großes Stück Begeisterung für das Thema, damit der Job Spaß macht. Bei Felt sind fast alle Mitarbeiter enthusiastische Radfahrer und können sich so mit den Produkten 100%ig identifizieren.
Mit einer solchen Hingabe zu Arbeit, lässt auch der Erfolg nicht lange auf sich warten. Egal wie man es betrachtet, ob anhand von Innovationen oder an den Siegen bei großen Rennen, es läuft mehr als gut. Ein Beispiel dafür ist das Design des weltweit wohl schnellsten, UCI-zugelassenen DA-Timetrail-Bikes. Brandneu ist das ebenfalls UCI-legale TK1-Bahnrad, dass in Peking bei den Olympischen Spielen sein Debüt feierte. Beide Räder sind die logische Konsequenz innovativer Entwicklungen, wie die preisgekrönte Equilink™-Federung, das Bayonet™-Steuersystem, die Ultra-Hybrid-Carbon-Technologie, die aus einem Stück gefertigten Streben und Ausfallenden, sowie unser Monocoque-Lenker, um nur ein paar wenige zu nennen. Keine andere Firma kann auf eine derartig breite Innovationskette bauen. Diese Technik setzt sich im Leistungssport durch:
2008 in Peking
Sie können sich nicht vorstellen, wie viel Spaß der Job bei Felt macht, wenn unsere Athleten solche Erfolge erringen. Auch wenn uns das besonders freut, wissen wir, dass Geschwindigkeit nicht alles ist. Ein optimales Bike muss nicht immer etwas mit purer Effizient zu tun haben. Sie sehen das, wenn sie unseren Katalog durchblättern oder mal auf unsere Webseite schauen. Sie entdecken dort etwa unsere Cruiser-Modelle, die nicht nur extrem komfortabel sind, sondern auch extra stylish aussehen. Wir gelten nicht umsonst als die Trendsetter auf dem Markt. Die X-City- Serie ist genau die richtige Antwort auf die hohen Benzinpreise und die Hightech-Revolution. Unsere Urban-Bikes sind die perfekten Geräte für alle, die ein bequemes Alltagsrad brauchen um in die Arbeit, oder zum Einkaufen zu fahren oder einfach mal entspannt durch die Gegend zu cruisen und dabei auf eine lässige Optik Wert legen. Unsere Citybikes verbinden solide und zuverlässige Technik mit einem charmanten Flair, das Radfahren in der Stadt zum echten Genuss werden lässt. Denn wenn es nicht um Sieg und Niederlage geht, sollte Radfahren vor allem Spaß machen, denn der Weg ist das Ziel. Vielen Dank dass Sie sich für Felt interessieren.
Als Jim Felt Anfang der 90er seinen ersten Rahmen entwarf, war seine Motivation klar und typisch amerikanisch: wie optimiere ich das System: Fahrer und Maschine. Dieser Aspekt blieb in jeder Phase seiner Karriere das bestimmende Element. Wie kann er, als Bikedesigner, Athleten helfen, ihre optimale Leistung abzurufen. Dabei war der Leistungssport zwar die Basis, aber seine Motivation spiegelte sich in allen Radsportbereichen wieder, in denen Jim Felt aktiv wurde. Ganz egal ob der Sportler die Alpenpässe bei der de Tour de France erklimmt, sich durch die Ebenen von Kona beim Ironman auf Hawaii kämpft, sich auf einem Offroad-Singletrail austobt, oder aber das Rad, als umweltfreundliches Verkehrsmittel im Alltag nutzt. Ein Felt-Bike sollte perfekt auf die Ansprüche zugeschnitten sein, und dabei möglichst komfortabel ein Maximum der eingesetzten Energie in echten Vortrieb umwandeln.
Felts Firmencredo ist dabei simpel und klingt im Original besser als in jeder Übersetzung: “To design, develop and deliver the best bicycles in the world. Period.” Kurz gesagt, das Beste ist uns für Sie gerade gut genug.
Gehen wir nochmals zurück in das Jahr 1991. Mehr als 12 Jahre arbeitete der frühere Profimotocrossmechaniker in einer Metallbaufirma in den Bereichen Rahmenbau und Rohrdesign für die Firma Easton. Der ideale Background, als er mit dem Triathlonsport begann. Jim erkannte schnell, dass keiner der angebotenen Rahmen, mit den neuen Aerolenkern funktionierte. Kein Problem für ihn, er baute kurzerhand einen Rahmen, der es dem Fahrer erlaubte eine optimale aerodynamische Haltung einzunehmen. Das klingt heute wie ein alter Hut, war aber zu der Zeit eine echte Revolution im Triathlonbereich. Der Markt lechzte nach solch innovativen Lösungen und so entschloss sich Jim 1999 dazu, die Sache professionell zu betreiben und mit dem Bau von Serienrahmen zu beginnen. Zusammen mit Bill Duehring und Michael Müllmann gründete er eine Firma, in der er seine geballte Erfahrung und Innovationsfähigkeit einbringen konnte. Bill brachte seine Fähigkeiten bei der Entwicklung zur Serienreife und seine exzellenten Verbindungen zu Herstellern ein und Michael, Eigentümer einer äußerst erfolgreichen Vertriebsgesellschaft hier in Europa, wollte das Abenteuer einer eigenen Markenbildung wagen. Die interne Abstimmung unter den drei Partnern verlief einfach, denn ihr gemeinsames Ziel war klar: eine Company, die sich durch überragende Qualität und eine außergewöhnliche Innovationsfähigkeit, die Grenzen des machbaren austestet. Dabei ergänzen sich die drei Freunde ideal: Jim mit seinem Namen, seiner Designerfahrung und seiner besondern Beziehung zu vielen Spitzenathleten, Bill mit seinen Kenntnissen in der Produktion und der Spezifizierung und Michael, der sich wie kein zweiter mit dem Vertrieb auskennt. Keine andere Bike-Company besitzt so viel Fachkenntnis in seiner Führungsspitze. Am Tag der Firmengründung konnte Felt bereits auf 70 Jahre geballter Erfahrung in den Bereichen: Design, Produktion und Vertrieb zurückblicken. Dabei gilt der Leitspruch der drei Eigentümer: “ Wir wollen nicht die Größten auf dem Markt sein, aber die Besten!“
Seitdem hat sich die Firma zu einer der renommiertesten Marken im Fahrradbereich entwickelt. Das Geheimnis liegt in der Firmenphilosophie, jeder der Angestellten bei Felt hat das Firmencredo verinnerlicht und trägt seinen Teil dazu bei. Es gehört neben einer guten Ausbildung, viel Erfahrung und einer Vision, vor allem, ein großes Stück Begeisterung für das Thema, damit der Job Spaß macht. Bei Felt sind fast alle Mitarbeiter enthusiastische Radfahrer und können sich so mit den Produkten 100%ig identifizieren.
Mit einer solchen Hingabe zu Arbeit, lässt auch der Erfolg nicht lange auf sich warten. Egal wie man es betrachtet, ob anhand von Innovationen oder an den Siegen bei großen Rennen, es läuft mehr als gut. Ein Beispiel dafür ist das Design des weltweit wohl schnellsten, UCI-zugelassenen DA-Timetrail-Bikes. Brandneu ist das ebenfalls UCI-legale TK1-Bahnrad, dass in Peking bei den Olympischen Spielen sein Debüt feierte. Beide Räder sind die logische Konsequenz innovativer Entwicklungen, wie die preisgekrönte Equilink™-Federung, das Bayonet™-Steuersystem, die Ultra-Hybrid-Carbon-Technologie, die aus einem Stück gefertigten Streben und Ausfallenden, sowie unser Monocoque-Lenker, um nur ein paar wenige zu nennen. Keine andere Firma kann auf eine derartig breite Innovationskette bauen. Diese Technik setzt sich im Leistungssport durch:
- das Garmin/Chipotle-H3O Pro Team, mit ihrem glänzenden Start in die Saison 2008 und ihren beeindruckenden Erfolgen bei der Tour den France und beim Giro d’Italia
- Taylor Phinney’s Verfolgungsweltrekord und der WM-Titel im Zeitfahren
- Michellie Jones’ Silbermedallie bei den Olympischen Spielen und ihr Sieg bei den Ironman Weltmeisterschaften
- Andy Potts’ Ironman-Sieg
- Peter Velits U23 Weltmeistertitel auf der Straße und zehn Teilnehmer vertrauen bei Olympia 08 auf ein Felt-Bike
- Jan Frodeno Olypisches Gold im Triathlon der Herren 2008 in Peking
- Emma Snowsill Olypisches Gold im Triathlon der Damen
2008 in Peking
Sie können sich nicht vorstellen, wie viel Spaß der Job bei Felt macht, wenn unsere Athleten solche Erfolge erringen. Auch wenn uns das besonders freut, wissen wir, dass Geschwindigkeit nicht alles ist. Ein optimales Bike muss nicht immer etwas mit purer Effizient zu tun haben. Sie sehen das, wenn sie unseren Katalog durchblättern oder mal auf unsere Webseite schauen. Sie entdecken dort etwa unsere Cruiser-Modelle, die nicht nur extrem komfortabel sind, sondern auch extra stylish aussehen. Wir gelten nicht umsonst als die Trendsetter auf dem Markt. Die X-City- Serie ist genau die richtige Antwort auf die hohen Benzinpreise und die Hightech-Revolution. Unsere Urban-Bikes sind die perfekten Geräte für alle, die ein bequemes Alltagsrad brauchen um in die Arbeit, oder zum Einkaufen zu fahren oder einfach mal entspannt durch die Gegend zu cruisen und dabei auf eine lässige Optik Wert legen. Unsere Citybikes verbinden solide und zuverlässige Technik mit einem charmanten Flair, das Radfahren in der Stadt zum echten Genuss werden lässt. Denn wenn es nicht um Sieg und Niederlage geht, sollte Radfahren vor allem Spaß machen, denn der Weg ist das Ziel. Vielen Dank dass Sie sich für Felt interessieren.


























